Best Kleinkirchheim.
Kurzer Rückblick auf das letzte Wochenende in Bad Kleinkirchheim. Wir haben im Herbst 2011 eine sagen wir einfache aber noch nicht umgesetzte Idee präsentiert und den Zuschlag bekommen, diese exklusiv als Premiere eben in Bad Kleinkirchheim umzusetzen. Danke an dieser Stelle nochmals an @Stefan Heinisch und dem TVB.
Lange mussten wir warten, bis die “Bedingungen” dafür perfekt waren. Die Wahl fiel dann eben auf das letzte Wochenende. Wir durften also die Ferienregion in den Kärntner Nockbergen 2 Tage lang unter die Lupe zu nehmen. Das Ergebnis unseres Schaffens wird demnächst zu begutachten sein.
Was wir in diesen 2 Tagen gefunden haben:
- äußerst freundliche Menschen; inklusive dem gesamten Liftpersonal (insbesondere an der Nockalmbahn und den Sonnwiesenliften)
- optimale Schnee- und Pistenverhältnisse. Und das, obwohl der Winter den Süden Österreichs heuer eingentlich ziemlich im Stich gelassen hat.
- zwei empfehlenswerte und zentral gelegene Frühstückspensionen. Das “Jägerheim” und das “Haus Maria”, beide im Bacherweg. Standardausstattung und reichhaltiges Frühstück.
- die geniale Konditorei “Hutter” nicht unweit von unseren Quartieren. Beim Anblick der Vitrine vergisst man schnell und gerne jede Diätvorschrift.
- viele - und wir meinen sehr, sehr viele, Italiener. Man könnte meinen in Corvara oder in Gröden zu sein.
- ein Römerbad. Klingt sehr gut, ist es auch. Halb. 2 Stunden Eintritt für 2 Personen (1 Erwachsener und ein Kind) kosten € 24. Die Sauna nochmals € 24 dazu. Wenn man kein Skiticket inkl. Römerbad gebucht hat. Innen - viel Platz. Zum Schwitzen, Dampfbaden, Ruhen und zum Plantschen. Außenbecken mit Blick direkt auf die Kaiserburgbahn und den Zielhang der Damen Weltcup Piste einzigartig und im Preis inklusive. Wir haben von dort aus die Arbeiten der Pistenpräparierung angeschaut.
- die Sonne, die wohl in Kärnten gern aus ausgiebig scheint (auch wenn manche behaupten, Sie wäre vom Himmel gefallen).
- das Panorama, welches seinesgleichen sucht. Nockberge, Millstätter See, der Alpenhauptkamm, die Karawanken … und das nicht weit entfernte Meer (ok, dieses muss man sich halt vorstellen)
- free W-LAN an einigen Liftstationen. Hat nicht immer funktioniert. Aber das tut es in der Großtstadt auch nicht.
- Hot-Spots mit Musik. Evergreens, Oldies, Italohits, Kärntner Lieder … da würde das Anstellen an den Liften leichter ertragbar sein. Würde - denn anstellen mussten wir uns nie. Doch. 1 x zu Mittag an der Nockalmbahn.
- einen Klammer Stich, der leicht mit einem 30 Grad steilem Eislaufplatz verwechselt werden muss.
Wir haben uns als Carving Junkies hier wohl gefühlt. Es ist das besondere Flair des oben beschriebenen, das hier spürbar ist. Hier beherrscht kein Halli Galli den Alltag. Hier tummeln sich keine Schickimickis. Hier hat man das Gefühl Erholung finden zu dürfen.
@CristianGemmato und @Eaglepowder im Auftrag von #twitski.
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